Eröffnung: Slow Days in the Fortunate Isle

Imane Djamil

Imane Djamil

Begrüßung: Benjamin Zanon (Vorstandsmitglied)
Einführung: Bettina Siegele

Die marokkanische Fotografin und visuelle Geschichtenerzählerin Imane Djamil, erzählt in ihrer Einzelausstellung Slow Days in the Fortunate Isle in der Neuen Galerie eine Geschichte von zwei Orten – Tarfaya und Fuerteventura – ihrem liebsten Ort sowie unliebsten Ort. Beide Orte sind keine 60 Meilen voneinander entfernt und emotional untrennbar miteinander verwoben. Dabei geht es der Künstlerin nicht um die Darstellung komplexer Internationale Beziehungen, sondern um das Gefühl sich genau im Dazwischen zu befinden.

Imane Djamil (geb. 1996 in Casablanca, Marokko) ist eine in Marokko lebende Autodidaktin, die als visuelle Geschichtenerzählerin an Aufträgen und langfristigen Projekten arbeitet.
Ihre Geschichten wurden unter anderem in der New York Times, Le Monde und Libération veröffentlicht. Sie ist Mitbegründerin des Kollektivs KOZ mit den Fotografen M’hammed Kilito, Yasmine Hatimi und Seif Kousmate im Jahr 2020 sowie von Cantara, einem Programm für kulturelles Entrepreneurship in Tarfaya (MAR). Djamils Arbeiten wurden international ausgestellt, u.a. 2023 A Room’s of Ones’s Own, Neimënster, European Month of Photography, Luxemburg (LUX); Ma aka Maaya ka ca y yere kono, Bamako Biennale, Bamako (MLI); 2022 Who is Photography For, Landskrona Festival (SWE); Nordwärts, La Gacilly-Baden Photo, Baden (AUT); 2018 Festival Traits d’Union, Théâtre El Duende, Ivry-sur-Seine (FR).
Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: 2022 Arab Documentary Photography Program-Magnum Foundation, AFAC, Prince Claus; On the Road Again (KOZ/220 collectives) Pro-Helvetia; 2021 300 year Anniversary grant des British Council Marocco; New Narratives in Environmental Photography Prize; All Around Culture – L’Art Rue European Union. https://www.imanedjamil.com/

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