Ausschreibungen
Folgende Angaben ohne Gewähr.
Praktische Links:
Ausschreibungen des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Förderungen Land Tirol, Abteilung Kultur
Das Transparenzportal bietet einen umfassenden Überblick über die Förderlandschaft Österreich
Artist in Residencies
Informationsseite zu Auslandsaufenthalten: mobility-arts-culture.at
Förderungen für Auslandsauftenthalte: Culture Moves Europe
A WAY – Away Art Residencies
Res Artis – Worldwide Network of Arts Residencies
Asia-Europe Foundation – Culture360
Projektföderungen:
Otto Maurer Fonds
Bildrecht_Förderungen
Europa fördert Kultur
Werkleitz Projektförderungen (D)
STEP travel grants
Projektausschreibungen | Wettbewerbe
INLAND:
RUPTUR.kreativ.wettbewerb
_Preisgeld im Gesamtwert von EUR 25.000,-
Der RUPTUR.kreativ.wettbewerb lädt Kreative, Künstler*innen und Unternehmer*innen ein, gemeinsam Projekte zu entwickeln, die zeigen, wie ein ökologisch nachhaltiges und energieautonomes Tirol im Jahr 2050 aussehen kann. Die Ausschreibung erfolgt durch die Lebensraum Tirol Gruppe in Zusammenarbeit mit der Initiative TIROL 2050 energieautonom der Energieagentur Tirol. Alle kreativen Ausdrucksformen sind willkommen – von visueller Kunst über Theater, Musik und Film bis zu digitalen Konzepten. Es werden drei Gewinnerprojekte ausgezeichnet.
Einreichfrist ist der 30. April 2026
Mehr Infos gibt es hier.
ARTE NOAH Hauptausstellungen
_für Künstler*innen, die nicht aus Unterfranken stammen
Der Kunstverein Würzburg legt Wert auf exzellente künstlerische Qualität, innovative Ansätze und überregionale Bedeutung. Im Juli entscheidet der Vorstand, beraten durch den künstlerischen Beirat, welche vier Künstler*innen eingeladen werden.
Einreichfrist ist der 30. April 2026.
Weitere Informationen hier.
Open Call: Festival der Regionen 2027
Das Festival der Regionen lädt Künstler*innen, Kulturinitiativen und Menschen mit kulturellem, sozialem, ökologischem und politischem Engagement ein, einmal mehr nicht mit dem Strom zu schwimmen. Unter dem Thema „Eintauchen/Diving Depper“ setzt sich das Festival 2027 mit der Donau und dem Wasser auseinander. Die Donau ist der Fluss, der die meisten Länder der Welt durchquert. Aber was bedeutet die Donau vor Ort, ganz lokal und darüber hinaus? Gesucht werden künstlerische Projekte, Interventionen, originäre und unkonventionelle Ideen, die sich mit der Donauregion von Linz stromaufwärts – mit Aschach a.d.D. als Festivalzentrum, beschäftigen.
Einreichfrist ist der 30. April 2026
Mehr Infos gibt es hier.
Vorbrenner Open Call 2026: „Quite internal rebellions“, The Caretaker
_gesucht werden interdisziplinäre Projekte mit einem experimentellen Ansatz, die an den Schnittstellen von Architektur, Bildender Kunst, Film, Fotografie, Literatur, Musik, Performance, Theater, Virtual/Extended Reality uvm. arbeiten
_die Formate können sowohl performativ, installativ oder partizipatorisch sein. Es gibt keine inhaltlichen Vorgaben
_Vorbrenner verfügt jedes Jahr über EUR 40.000,- für die Entwicklung neuer Projekte, gefördert werden die Projekte in Form von Geld, Raum, Technik, PR und Beratung
VORBRENNER ist eine Plattform für zeitgenössische Kunstformate, die über Sparten- und Genregrenzen hinweg prozessorientiertes Arbeiten fördert. Sowohl für Kollektive als auch für Einzelkünstler*innen, die sich auf Basis eines interdisziplinären Kunst- und Wissenschaftsbegriffes auf die Suche nach neuen Erkenntnissen und zeitgenössischen Ausdrucksformen begeben wollen, werden hier Möglichkeiten temporärer Zusammenarbeit geboten.
Einreichfrist: 03. Mai 2026
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Open Call: Kunst-am-Bau-Projekt, Europahütte, Zillertaler Alpen
_gesucht werden Kunstschaffende aus Nordtirol, Bayern und Südtirol, die dazu bereit sind sich in länderübergreifende Pairings zu bewerben
_der Opencall ist spartenoffen, ohne Altersgrenze und die Bewerber*innen sollen Austellungserfahrung mit sich bringen
_nach Einreichen des Konzeptes unter mehreren Auswahlkriterien werden fünf Preise mit Preisgeld von EUR 1.500,- bis EUR 5.000,- vergeben, das Gewinnerprojekt wird Anfang 2027 realisiert
Mehr als andere Hütten im Alpenraum symbolisiert die Europahütte (früher „Landshuter Hütte“) die Geschichte Südtirols, im übertragenen Sinn auch jene Europas: Teilung und Grenzverschiebung, Krieg, Wiederaufbau, Bombenjahre,
Alpingeschichte, Klimawandel und letztlich grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Es soll ein interdisziplinäres Kunstprojekt entstehen, das zeitgenössische Kunst am Bau mit einer journalistisch-didaktischen Aufarbeitung der außergewöhnlichen Hüttengeschichte verbindet.
Einreichfrist: 15. Mai 2026
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Open Call: Supergau im Tennengau
_ Supergau lädt professionelle Künstler*innen aller Sparten aus der Region sowie aus dem In- und Ausland ein, ihre Projektideen für den Tennengau zu entwickeln
_gesucht werden Arbeiten, die sich aus der Region heraus entfalten und gesellschaftliche, soziale, ökonomische oder politische Fragestellungen aufgreifen
_im Rahmen einer Residenz im Tennengau im September 2026 werden die ausgewählten Künstler*innen eingeladen, die Region kennenzulernen, vor Ort zu recherchieren und in einen Austausch zu treten
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Konzepten, die sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene richten oder gemeinsam mit ihnen entwickelt und umgesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Selbstermächtigung, kulturelle Bildung und eine nachhaltige Verankerung in der Region mit dem Ziel, neue Erfahrungsräume zu schaffen, in denen junge Menschen ihre Perspektiven aktiv einbringen können.
Einreichfrist ist der 17. Mai 2026
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Open Call: OÖKV Jahresprogramm 2027
_gesucht werden künstlerische und kuratorische Konzepte, die sich mit Gegenwart auseinandersetzen, Relevanz haben und Risiken eingehen und Projekte, die den Raum aktiv nutzen, Konventionen herausfordern oder ungewohnte Perspektiven sichtbar machen.
_eingereicht werden können Solo- oder kollektive Projekte
– Ausstellungen, Interventionen, diskursive und performative Formate
– Konzepte mit starkem Raumbezug oder prozesshaftem Ansatz
– Side-Events, die den Diskurs erweitern.
_teilnehmen können
Künstler*innen und Kurator*innen, eine Mitgliedschaft im OÖKunstverein für mind. 1 Jahr ist verpflichtend. Einreichungen können auch im Namen anderer erfolgen; die einreichende Person muss nicht Teil des Projekts sein. Voraussetzung ist, dass alle beteiligten Künstler*innen informiert sind und der Ausstellungsvereinbarung zustimmen.
2027 verstehen wir als Experimentierfeld: für neue Stimmen ebenso wie für Positionen aus unserem bestehenden Netzwerk der Mitglieder des OÖKV’s (Oberösterreichischer Kunstverein). Im Zentrum stehen Austausch, kritische Praxis und Formate, die über klassische Ausstellungssituationen hinausgehen.
Einreichfrist: 07. Juni 2026
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Exhibit Galerie, Ausstellungsprojekte Frühjahr und Herbst 2027
_gesucht werden lehrende Personen innerhalb der Akademie, Absolvent*innen und externe Kurator*innen
_die Ausstellungen werden in der Exhibit Galerie am Schillerplatz in Wien gezeigt, diese umfasst ca. 219m² Ausstellungsfläche
_erwünscht sind Ausstellungen die sich mit den allgemeinen Werten und Zielen der Akademie beschäftigen, die Anknüpfungspunkte zur stattfindenden Lehre an der Akademie haben bzw. die Studierende oder Absolvent*innen der Akademie mit ihren Arbeiten in einen zeitgenössischen Kunstkontext positionieren
_das Budget für die Ausstellungen sind je EUR 10.000,- sowie EUR 1.000,- für das Rahmenprogramm
_keine Einzelausstellungen
Einreichfrist: 15. Juni 2026, 11 Uhr
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Open Call: Komplex – komPOST
_Texte: maximal 3.000 Zeichen
_Bilder/Grafiken: in schwarz-weiß, Auflösung ca. 1080×1080 Pixel
_Audio-/Videodateien: maximale Länge von 15 min
_Infos zu euren Einsendungen: Titel, Entstehungsjahr
_Infos zu euch: Name und Kurzbio (ca. 500 Zeichen)
_nur bisher unveröffentlichte Werke einsenden (ausgenommen private Social-Media)
Im komPOST-Fach sammeln wir alles Mögliche: verwertbare Arbeiten sowie fruchtbare Reste (Texte, Grafiken, Fotos, Audio-Dateien und Videos) – wir kompostieren, kombinieren und kultivieren, damit Neues sprießen kann. Aus dem reichhaltigen Haufen von Einsendungen publizieren wir jeden letzten Donnerstag im Monat jeweils einen oder mehrere Beiträge auf unserer Plattform komplex digital.
Einsendungen: jeweils bis zum 15. des Monats für den Folgemonat
Weitere Infos gibt’s hier.
AUSLAND:
Open Call: Localize 2026: The Power of Love
_gesucht werden Künstler*innen, Kulturschaffende, Gestaltende, Experimentierende, Mächtige und Liebende die mit verschiedenen Formaten das Festival mitgestalten wollen
_gewünscht sind künstlerische Positionen, die sich mit der Zukunft dieses Ortes und dem Thema „The Power of Love“ auseinandersetzen
_Localize plant für 2026 eine Finanzierung von insgesamt ca. EUR 12.000,- für künstlerische Positionen sowie ca. EUR 9.500,- für Workshops, Bands und Programm
Nach temporärer Unterkunft für Geflüchtete, Leerstand, Brand und Verfall gibt es nun Pläne für das Denkmal, den alten Landtag: Der Ort soll ein offener Campus werden. Aus einem Zentrum der Kontrolle und Ordnung soll ein Campus für Öffentlichkeit und Bildung werden. Aber wie entsteht aus einem Ort der Trennung ein Raum für Begegnung? LOCALIZE möchte ausloten, welche Kraft im Kollektiven liegt und welches Potenzial darin ruht, Macht als Autorität über das eigene Handeln zu verstehen.
Einreichfrist: 05. Mai 2025, 12 Uhr
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Berlin Denkmal für polnische Opfer des Nationalsozialismus
_der Gestaltungswettbewerb wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren für Künstler*innen und Künstler sowie Architekt*innen oder für Arbeitsgemeinschaften aus den Disziplinen Kunst und Architektur ausgeschrieben
_eine angemessene Beteiligung von polnischen Teilnehmer*innen sowie Teilnehmergemeinschaften wird begrüßt
_als Wettbewerbssumme stehen insgesamt EUR 247.500,- brutto zur Verfügung und EUR 60.000,- brutto werden in Form von drei Preisen und zwei Anerkennungen vergebe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient.
Einreichfrist: 06. Mai 2026
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Fürther Glanzlichter 2026
_die Ausschreibung richtet sich an professionelle bildende Künstler*innen, ausgewählt werden 12 Projekt die in der ganzenStadt verteilt sein werden
_Kunstschaffende sind eingeladen, verschiedene Örtlichkeiten der Stadt hierzu mit Licht in Szene zu setzen und künstlerisch zu inszenieren
_das Festival bietet eine Produktionskostenerstattung von max. EUR 8.000,-, ein Honorar von EUR 1.400,- sowie einen Publikumspreis in Höhe von EUR 800,-
Das Lichtkunstfestival Fürther Glanzlichter ist ein wahrer Lichtblick im Spätherbst und eine besondere Veranstaltung für die Kleeblattstadt. 2026 finden die Glanzlichter am 6. und 7. November statt.
Einreichfrist: 18. Juni 2026
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Förderungen | Stipendien | Preise
INLAND:
Streetart Stipendium
_dotiert mit EUR 7.000,-
_richtet sich an alle Künstler*innen aus der Europäischen Union
Die Stadt Innsbruck schreibt zur Förderung von Streetart im Stadtgebiet von Innsbruck biennal ein Stipendium für die Gestaltung eines Murals (Wandgemäldes) aus. Ziel ist es, urbane Kunst im öffentlichen Raum im Stadtgebiet von Innsbruck zu fördern und sichtbar zu machen.
Bei der Wandfläche für das „Streetart-Stipendium 2026“ handelt es sich um die nach Südosten gerichtete Wand des Turnsaals der HTL Bau Informatik Design am Mitterweg 17.
Einreichfrist ist der 30. April 2026
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Stipendien für Tanz und Performance
_richtet sich an professionell tätige, freischaffende Künstler*innen
_dotiert mit EUR 4.500,-
Das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport schreibt für das Jahr 2026 zehn Stipendien für Tanz und Performance aus. Die Stipendien sollen Kunstschaffenden im Bereich Tanz und Performance die Möglichkeit geben, neue künstlerische Konzepte und Projekte zu entwickeln und sich der Recherche, Konzeption und Vorbereitung künstlerischer Vorhaben zu widmen.
Einreichfrist ist der 08. Mai 2026
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UNIQA Kunstpreis 206
_Vergabe an eine/n Absolvent*in des Studiums Bildende Kunst der Akademie der bildenden Künste Wien, Studienabschluss sollte nicht länger als fünf Jahre zurück liegen
_mit dem Preis verbunden ist eine Ausstellung im UNIQA Tower sowie eine begleitende Publikation
_ab Juni 2026 beginnt die Weiterentwicklung des eingereichten Konzeptes, ausgestellt wird ab Januar 2027
_der Preis ist mit EUR 15.000,- dotiert, darüberhinaus wird es ein Produktionsbudget geben
Die räumlichen Gegebenheiten des Foyers im UNIQA Tower in 1020 Wien erlauben die Realisierung von künstlerischen Arbeiten aus vornehmlich den Bereichen Skulptur, Video- oder digitaler Kunst sowie Performance. Eine Videoarbeit ist fixer Bestandteil der Ausstellung, daher wird die Einreichung von Videoarbeiten ausdrücklich empfohlen.
Einreichfrist: 25. Mai 2026, 11 Uhr
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Marianne.von.Willemer Preis für digitale Medien
_einreichen können innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind
_ein interdisziplinäre Ansatz aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Graphik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. ist durchaus gewünscht
_neben der künstlerischen Qualität ist auch die spezifische Nutzung digitaler Medien selbst ein Bewertungskriterium
_der Preis ist mit EUR 5.000,- dotiert
Der Marianne.von.Willemer – Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen und zeichnet Frauen, die digitale Medien als künstlerisches Werkzeug und Ausdrucksmittel nutzen, aus. Der Preis ist aus einer Initiative zwischen dem Frauenbüro der Stadt Linz und dem Ars Electronica Center Linz sowie DorfTV.
Einrecihfrist: 25. Mai 2025
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Energie AG Förderpreis für digitale Kunst 2026 „Unsichtbare Netze“
_der Titel „Unsichtbare Netze“ ist bewusst offen gehalten. Er kann auf digitale Verbindungen, technische und soziale Strukturen ebenso verweisen wie auf ökologische oder immaterielle Zusammenhänge
_eingereicht werden können künstlerische Arbeiten, die diesen Begriff frei interpretieren und unterschiedliche Zugänge, Themen und Fragestellungen aufgreifen
_der Förderpreis ist mit EUR 5.000,- dotiert
Der Preis wird 2026 unter dem Titel „Unsichtbare Netze“ österreichweit ausgeschrieben und richtet sich insbesondere an junge Künstler:innen, die mit digitalen Medien arbeiten. Ziel ist es, eine breite Vielfalt an zeitgenössischen Medienkunst-Positionen zu fördern und sichtbar zu machen.
Einreichfrist: 04. Juni 2026
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Hilde-Zach-Kunststipendien
_Kunststipendium: EUR 7.500,-
_Kunstförderstipendium: EUR 3.500,-
_für Künstler*innen, die in Tirol geboren oder in Innsbruck wohnhaft sind und dort dauerhaft und kreativ künstlerisch tätig sind
Die Hilde-Zach-Kunststipendien der Stadt innsbruck fördern bildende Künstler*innen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv ihrer künstlerischen Arbeit widmen zu können.
Einreichfrist: 13. Juli 2026, 17.00 Uhr
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Ankauf von Kunstwerken – Stadt Wien
_antragsberechtigt sind volljährige Personen mit Hauptwohnsitz in Wien
Die Kulturabteilung fördert Bildende Künstler*innen in Wien durch den Ankauf von Kunstwerken aus dem Bereich Bildende Kunst und Medienkunst.
Einreichfrist: laufend
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Phileas – The Austrian Office for Contemporary Art
_gesucht werden Portfolios für die Künstler*innen Bibliothek
_Künstler*innen mit Wohnsitz oder dauerhaften Aufenthalt in Österreich
Gesucht werden Portfolios zur Veröffentlichung in der online Bibliothek. Die Veröffentlichung der Portfolios soll Kurator*innen bei der suche nach Künstler*innen helfen. Das Portfolio sollte eine Überblick über die Arbeit der Künstler*innen verschaffen. Weitere Kriterien sind: geschrieben in Englisch, es soll die vollen Kontaktdaten beinhalten und als PDF-Format hochgeladen werden.
Einreichfrist: laufend
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Projektförderung im Bereich Kulturinitiativen
_Bereich Kulturinitiativen, wie saisonale Veranstaltungen, Festivals, Einzelprojekte, mit klar definiertem Projektzeitraum
_Kunstschaffende mit Wohnsitz in Österreich, die auf eine qualifizierte Tätigkeit auf dem Gebiet der Kunst und Kultur verweisen können
_Teilfinanzierung
Einreichfrist: laufend
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Otto Mauer Fonds – Projektförderung
_Thema: Begegnung zwischen Kunst, Kirche und Wissenschaft
Einreichfrist: laufend
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AUSLAND:
ADKV – ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2026
_der Preis richtet sich an freiberuflich tätige Autor*innen, die regelmäßig in deutscher Sprache publizieren
_bis zu zwei der eingereichten Texte können in englischer Sprache verfasst und veröffentlicht sein; Übersetzungen sind entsprechend zu kennzeichnen
_der Preis ist mit EUR 5.000,- dotiert und es wird ein Imagefilm über die gewinnende Autor*in gedreht
Der ADKV–ART COLOGNE Preis für Kunstkritik zählt zu den etablierten Auszeichnungen im deutsch- sprachigen Raum. Die ADKV vergibt den Preis seit 1999, seit 2006 in Kooperation mit der ART COLOGNE. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) lädt freie Kritiker*innen im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst zur Bewerbung für den ADKV–ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2026 ein.
Einreichfrist: 30. Mai 2026
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Residencies
DOCK 20 – Residency Forschung / künstlerische Produktion
_gesucht werden Künstler*innen, Designer*innen, Theoretiker*innen sowie Kultur‑, Sozial- und Geisteswissenschaftler*innen mit Interesse an Textilien, Designgeschichte, Materialkultur oder Archivarbeit
_Interdisziplinäre Ansätze sind ausdrücklich erwünscht
_im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Sammlung, Geschichte und Gegenwart der Vorarlberger Stickerei
_die Dauer der Residency ist auf vier Wochen vom 01. bis 31. Oktober 2026 begrenzt und findet in Lustenau statt
_geboten wird ein Honorar von EUR 1.500,- + EUR 500,- Materialbudget pro Stipendiat*in, Reisekosten nach Absprache
DOCK 20, Druckwerk und S‑MAK schreiben unter dem Titel „Zwischen Muster und Gedächtnis“ eine gemeinsame Residency aus, die die Auseinandersetzung mit der Sammlung, Geschichte und Gegenwart der Vorarlberger Stickerei zum Ziel hat. Stickerei wird im neu eröffneten S‑MAK nicht nur als textiles Produkt verstanden, sondern als kulturelle Praxis – als Zusammenspiel von Entwurf, Technik, Arbeit und globalen Verflechtungen. Die Residency lädt dazu ein, diese Ebenen forschend, künstlerisch oder gestalterisch zu untersuchen und in zeitgenössische Formate zu übersetzen.
Einreichfrist ist der 30. April 2026
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„Quiet internal rebellions“ – The Caretaker
_gesucht sind interdisziplinäre Projekte mit einem experimentellen Ansatz
_Formate können sowohl performativ, installativ oder partizipatorisch sein
_die Projekte stellen gemeinsam ein Jahresprogramm dar, das in den Monaten April, Juni, September und Oktober umgesetzt wird
_in diesem Zeitraum stehen die Räume des BRUX für Projektarbeiten und Veranstaltungen zur Verfügung
_Projekte können alternativ auch im öffentlichen Raum (Innsbruck/Tirol) umgesetzt werden
Im Fokus steht eine tastende, versuchende, forschende und entwickelnde Bewegung, mit einer gewissen Gelassenheit dem Unvollendeten, Paradoxen, Fragmentarischen gegenüber. Für Probebohrungen einer solchen Art stellt VORBRENNER die Räumlichkeiten des BRUX samt Infrastruktur sowie finanzielle Mittel zur Verfügung.
Einreichfrist ist der 03. Mai 2026
Weitere Informationen gibt’s hier.
airBurgenland artists in residency
_richtet sich an bildende Künstler*innen, Video-/Filmemacher*innen, Komponist*innen, darstellende Künstler*innen, Dichter*innen, Musiker*innen, Designer*innen, Fotografen*innen, Schriftsteller*innen und Autor*innen von Sachbüchern
_der maximal mögliche Zeitraum des Aufenthalts in der Friedensburg ist auf 4 Wochen begrenzt
airBurgenland fördert den Nexus von Kunst und Peacebuilding. Kunst kann dem Unaussprechbaren Sinn zurückgeben, der im Trauma verloren geht. Kunst kann Nuancierung und Empathie beitragen, um Paradigmen in Konflikten zu verändern. Ziel des Programms ist es, den passenden Rahmen für die Bedürfnisse der einzelnen Künstler zu finden.
Einreichfrist: laufend
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ace-Residency Buenos Aires
_richtet sich an Künstler*innen, Kurator*innen und Forscher*innen
_Aufenthalt zwischen 10 Tagen und 4 Wochen
Das acePIRAR-Programm bietet seinen Teilnehmenden Zeit, Raum und Anleitung, um verschiedene künstlerische Medien zu erkunden, und verbindet die Residents gleichzeitig mit der Kunst- und Kulturszene von Buenos Aires.
Kollaboratives Arbeiten, Austausch, Debatten und Experimentieren soll gefördert werden.
Einreichfrist: laufend
Mehr Infos gibt es hier.
Joanneum Graz – Museumsakademie in Residence
_für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen
_Beschäftigung mit museums- und ausstellungsrelevanten Fragen
_Tagessatz von EUR 25,- & Reisekostenzuschuss max. EUR 200,-
_direkter inhaltlicher Bezug zum Universalmuseum Joanneum durchaus erwünscht, aber nicht zwingend
_Residency: max. 4 Wochen, Appartement im Schloss Eggenberg, Zugang zur umfangreichen Bibliothek der Museumsakademie Joanneum, eigener PC-Arbeitsplatz mit Telefon- und Internetanschluss
Einreichfirst: laufend
Weitere Infos gibt’s hier.
STEP travel grants, European Cultural Foundation
_Unterstützung für Reisevorhaben in Europa und seinen Nachbar*innen
_Zusammenarbeit mit einer Parteiorganisation im Zielland
_Reisekosten bis max. EUR 700,- je nach Entfernung
Einreichfrist: laufend (mind. 60 Tage vor dem geplanten Reisestart)
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